Interaktive Whiteboards

Gerade im Zusammenhang mit der technischen Ausstattung mit Medien stoßen Schulen immer wieder an ihre Grenzen: Wie sieht das schuleigene Medienkonzept aus, wofür soll Geld ausgegeben werden, welche Technik muss angeschafft werden, wie sieht ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Klassenzimmer aus?

 

In der Vergangenheit wurde häufig viel Geld in Interaktive Whiteboards (IWB) investiert, also in beschreibbare moderne Computer-Beamer-Sensor-Einheiten.

 

Jedoch wird die Kritik an derartigen modernen Tafeln immer lauter, da sie teuer in der Anschaffung, kosten- und arbeitsintensiv in der Wartung, schnell veraltet sowie wenig flexibel sind, vor allem aber frontale Unterrichtssettings begünstigen (zu Vor- und Nachteilen von Kreidetafeln und interaktiven Whiteboards vgl. Knaus 2011).

 

Oder wie sich auch (etwas ketzerisch) sagen lässt:

„Der größte Vorteil des Whiteboards ist bekanntlich, dass man sich für die Presse davor fotografieren lassen kann.“ (Krommer 2015b)

Sehr viele Fotos von Menschen vor Whiteboards
Quelle: https://www.pinterest.de/gerhardmb/das-iwb-in-der-schule/